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Bye bye Adobe FireWorks, Welcome Edge Reflow

Edge_Reflow

In der Welt wie wir sie kennen, bringen wirtschaftliche Gründe immer wieder erstaunliches zutage. Nun stirbt also auch Adobe FireWorks. An den Kommentaren in der offiziellen Verlautbarung von Adobe sieht man das Thema nicht ganz unumstritten ist.
Es ist natürlich ärgerlich wenn solche Entscheide den eigenen Arbeitsfluss verändern oder unterbrechen. Aber wie wir unseren Kunden auch immer sagen: „nichts ist für immer“. In diesem Sinne geht es nun auf das nächste Tool zu suchen und zu erlernen. Da bietet sich natürlich Edge Reflow aus der neuen Creative Cloud Serie an. Weiterlesen →

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SharePoint 2013 – Option “Sign in as Different User” fehlt

 

Sign in as Different User 1_1
Microsoft hat schon recht, welcher Benutzer muss sich schon abmelden und unter einem anderen Namen wieder anmelden. Vermutlich keiner. In diesem Sinne, weg mit der Option „Sign in as Different User“. Für meine täglich Arbeit brauche ich diese Option jedoch immer wieder. Im Laufe meiner Arbeit habe ich vier einfache Möglichkeiten kennen gelernt. Weiterlesen →

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Photoshop Grids – GuideGuide

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Ich liebe Tools die meinen Arbeitsalltag vereinfachen. O.K. wer nicht? GuideGuide macht genau das. Statt im Photoshop die Guides von Hand an Ihren Platz zu ziehen, generiert GuideGuide den Grid nach Spezifikationen. Die Werte können Pixel oder auch Zentimeter sein. Das Tool macht aber nicht nur Grids sondern kann mit einem Mausklick die vertikale- und horizontale Mitte einer Fläche mit einer Hilfslinie markieren. Wie oft habe ich in meinem Leben an diesen Positionen Hilfslinien hin gezittert?

Wenn eine Auswahl aktiv ist, platziert GuideGuide den Grid nur in diesen Bereich. So können Zellen in weitere Grids unterteilt werden. Zwei weitere Funktionen runden das Tool ab. Man kann alle Grids die mit GuideGuide erstellt worden sind mit einem Tastendruck wieder löschen. Zudem kann man Grid-Parameter speichern und später wieder einsetzen. Offensichtlich empfand Cameron McEfee das Hilfslinienmanagement in Photoshop nicht ausreichend genug. So empfinde auch ich, im Gegensatz zu mir hat er aber was unternommen. Sein GuideGuide kommt als Photoshop Extension und läuft unter Windows und Mac. Es ist komplett gratis. In diesem Sinne habe ich meine PayPal Donation an geliefert: Das Tool ist zu genial um es gratis zu haben!

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AppMachine – Android und iOS Apps ohne Vorkenntnisse erstellen

appmachine-designer

AppMachine lässt mobile Apps zusammenstellen wie ein Blog bei Tumblr. Der Nutzer hat die Wahl zwischen 20 fertigen Bausteinen – etwa Fotos, Facebook-Einbindung, Kartendienst-Mash-up oder auch Kontaktseite. Inhalte – von Bildern über Songs bis Video. RSS Feeds lassen sich fest einbauen und stylen und auf das Gerät speichern. Zu weiteren möglichen Quellen zählen auch Facebook, Twitter oder Flickr. Der Nutzer benötigt dabei keine Programmierkenntnisse. Die einmaligen Gebühren für die Erstellung fallen erst im Fall einer Publikation an.

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Content Strategy – Eine Einführung

“Content strategy is to copywriting as information architecture is to design“
Rachel Lovinger

Immer wieder arbeite ich als Berater in Portalprojekten in denen das Projektteam technisch alles richtig macht. Wenn es aber um das Thema „Inhalt“ geht wird es immer ein bisschen verzwickt. Oftmals sind die „Besitzer“ des Inhaltes im Corporate Publishing angesiedelt. Alle Web Tools sind dort angekommen; wir liefern Feature descriptions, Publishing workflows, Taxonomies und Usability tests. Das Corporate Publishing liefert uns Personas, User scenarios, CMS requirements und Content style guides.

Alles Bestens könnte man meinen. Aber trotzdem besteht eine Differenz in der Denkweise. In der alten Welt des Corporate Publishing gilt die Devise; wer etwas verkaufen will muss eine schöne Geschichte erzählen. Das stärkt das Markenbild und hilft die Produkte zu verkaufen. Die Denkweise ist, wenn meine Geschichte gut genug ist, kommen die Besucher immer wieder auf die Seite. Dabei generiert sich der Inhalt immer aus der Sicht des Auftraggebers und fast nie aus der Sicht des Besuchers. Das Problem dabei ist, dass die Geschichte immer direkt an das Verkaufen des Produkts gekoppelt ist.

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Nehmen wir als beliebiges Beispiel die Website der Helsana Versicherung in der Schweiz. Sie zeigt die Welt als einen sicheren Ort, gibt Tipps für die Gesundheit und es wird über aktuelle und positive Neuigkeiten des Unternehmens berichtet. Das ist zwar nicht falsch, jedoch mit (fast) jeder beliebigen Website einer Versicherung austauschbar. Das dies so ist, hängt mit der klassische Art des Corporate Publishing zusammen – eine Geschichte erzählen. Das Problem ist, das sich im Internet niemand dafür interessiert was eine Firma (oder Marke) gerne ist oder hätte.

Im Internet sorgt die unendliche Vielfalt der Inhalte für immer mehr Einstiegspunkte über Suchmaschinen. Zusätzlich können diese Inhalte via social Media, im positiven wie negativen, verbreitet werden. Und so drehen sich die Inhalte plötzlich nicht mehr um das Unternehmen, sondern um den Rest der Welt. In der Konsequenz geht auch die Botschaft (Geschichte) verloren, oder kann, im schlimmsten Fall, eine andere Geschichte erzählen (Shitstorm).

Im Gegensatz dazu steht die Content Strategy. Sie segmentiert die Benutzer/Leser nach ihren Interessen. Die wichtigsten Segmente sind:

  • Allgemein (Bspw. Was ist das für eine Versicherungsgesellschaft?)
  • Gegenwertig (Bspw. Wie versichere ich mich für Reise am Wochenende?)
  • Situativ (Bspw. Wo finde ich jetzt eine Ansprechperson?)

Danach gilt es diese Interessen zu befriedigen. Die Herangehensweise ist also genau umgekehrt wie beim klassischen Corporate Publishing. Man kümmert sich darum was der Kunde will, statt ihm die Sicht des Unternehmens darzulegen.
In der Konsequenz führen die wechselnden Interessen der Benutzer zu wechselnden Inhalten. Dies wiederum führt dazu, dass es für den eigentlichen Inhalt keine allgemeingültiges „richtig“ gibt. Da sich die Interessen schnell wechseln können.
Wir müssen also dem Kunden erklären das „richtig“ ein Wert ist der sich konstant ändert. Oder wie ich in meinen Büchern immer schreibe: „Ein Portal-Projekt ist ein Projekt das kein Ende hat.“

Content Strategy und das Content Marketing sind noch junge Begriffe und sind nicht die digitale Erweiterung des Corporate Publishings. In letzter Zeit beraten wir unsere Kunden, neben der eigentlichen Umsetzung des Portals, auch in der Implementierung einer Content Strategie die zum neunen Portal passt. Dabei passiert oft, das bereits vorhandene Schwächen ans Tageslicht kommen. Was zu Wiederständen und mangelnder Akzeptanz führen kann. Für den Berater kann das Portal-Projekt kann nun zusätzlich zu einem „Minenfeld“ in der IT-Abteilung wie auch in der Kommunikationsabteilung werden.
Um zu diesem Thema präziser zu werden werde ich In dieser Folge ein bisschen aus dem „Nähkästchen“ plaudern. Geplant sind folgenden Beiträge:

  • Prinzipien der Content Strategy
  • Content Strategy Handwerk
  • Tools und Techniken der Content Strategy

PS: Zum Beispiel Helsana. Das Beispiel Helsana ist zufällig gewählt. Die Marke hat für mich persönlich einen positiven Charakter da ich insbesondere die Helsana Trails sehr schätze. In diesem Zusammenhang hier auch mal ein Dankeschön.

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Microsoft Office Upload Center Cache manuell löschen

Wie sagt man so schön in der Schweiz; wenn der Hund drin ist, dann ist er drin! Nur noch schnell eine Excel-Liste aktualisieren und dann ab nach Hause. SharePoint Link anklicken, Excel startet normal und dann diese Fehlermeldung:

Could not open ‘https://sharepointserver.sharepoint.com/sitename/Shared Documents/wbs.xlsx’

Keine weitere Information im Fenster, keine Information in den Events. Da gestaltet sich jetzt die Suche im Netz schwierig. Dann ein Input. Das Microsoft Office Upload Center zeigt ein Ausrufezeichen. Innerhalb der Applikation eine Meldung das der „Office Document Cache“ aktualisiert werden muss. Ein Klick auf die O.K.-Taste führte aber nur dazu, dass eine weitere Fehlermeldung angezeigt wurde. Es müssten alle Office Programme geschlossen werden sagt mit das Upload Center. Nur blöd, dass ich schon alle Office Programme geschlossen hatte. Aber in den Settings kann ich den Cache manuell löschen! Das hatte ich schon gesehen. Aber das manuelle Löschen führt lediglich zum Absturz des Microsoft Office Upload Center. Nachdem ich Microsoft Office Upload Center etwa fünf Mal sinnlos abstürzen lies, begann ich dann doch nach einem alternativen Weg zu suchen.

Upload Center

Nach ein bisschen Suchen im System war ich fündig geworden. Im Task Manager existiert ein Prozess (msosync.exe) mit dem Namen „Microsoft Office Document Cache (32Bit)“. Sobald dieser Prozess gestoppt worden ist, kann man den Inhalt des Ordners:

AppData\Local\Microsoft\Office\15.0\OfficeFileCache

löschen. Danach konnte ich doch tatsächlich mein Excel-File vom SharePoint wieder öffnen und bearbeiten und auch wieder zum SharePoint Server hochladen.
Zuhause dann eine kleine Ernüchterung. Einige Sync-Informationen aus „SkyDrive Pro“ waren doch irgendwie noch im Cache gespeichert gewesen. Jetzt zeigte das SkyDrive Pro-Icon ein Ausrufezeichen. Ebenso das Upload Center warnte mich wieder. Das Upload Center zeigte diverse Dokumente (die ich schon lange nicht mehr benutzt hatte) als Synchronisationsfehler an.

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Nachdem ich alle lokalen Kopien der „fehlerhaften Dateien“ verworfen hatte lief alles wieder so wie es sein sollte. Nun sollte das Baby wieder laufen. Wenn nicht, hilft vermutlich nur ein E-Mail an Hans Bender.

 

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Intranet News Portale mit SharePoint 2013?

Zur Zeit arbeite gerade an einem SharePoint 2013 Prototyp der sehr News zentriert ist. Sprich eine klassische Intranet Anwendung die für meisten CMS-Systeme. Irgendwie aber nicht für SharePoint 2013. Klassische interne Kommunikation passiert in fast allen Betrieben über „News“. Man erwartet irgendwie dass auch SharePoint 2013 hier mit irgendeiner Lösung aufwartet. Aber irgendwie falsch gedacht. Kein Web Part organsiert eine Spalte von Nachrichten, die dazugehörenden Thumbnails, oder Text Abstracts.

Irgendwie konnte ich es nicht glauben, dass von mir erwartet wird das News immer noch in Listen organisiert werden müssen. Das mach das Umsetzen der Anforderungen wie etwa, Bilder in zwei Grössen anzeigen, sortieren nach Publishing Datum, Text Abstract in Übersichtsseiten, auch in SharePoint 2013 noch zu „custom code“ Projekten. Wenn dann noch Ideen im Raum sind wie etwa, kann die Seite die News alternierend anzeigen und können wir alle News kommentieren, dann sind wir völlig in einem Entwicklungsprojekt. Wie sage ich das dem Kunden das Microsoft SharePoint 2013 zwar als die Lösung für Alles verkauft, es aber nicht alles so kann wie man das so erwartet?

Nun, eine Möglichkeit ist es das Blog Web Part zu einem Intranet News Modul zu verbiegen. Aber ehrlich gesagt kann man das in einem Prototyp zwar bewerkstelligen, aber für eine echte Umsetzung mit 400 Editoren und rund 50 Abteilungsseiten kann ich mir das nicht vorstellen.
Eine Codeplex Lösung die mir aufgefallen ist die „Corporate News App for SharePoint 2013“ von Oliver Carpentier.


Ok, ich habe die News immer noch in Listen, aber nun zumindest ein paar moderne jquery basierte Web Parts in denen ich so etwas wie eine News Site zusammen stellen kann. Ebenso ist die Konfiguration so gehalten, dass ein normaler Autor diese konfigurieren kann.



(es war mir zwar nicht möglich die App über den Store zu installieren, via PowerShell und dem Installer aus Codeplex konnte ich die App installieren).
Um das Problem der Kommentare auf News Sites zu lösen hat Bil Simser eine Lösung in seinem Blog gezeigt. Wie er sagt braucht es nur eine SharePoint Publishing Site, eine Page Library, SharePoint Designer und ein paar Minuten des Lebens um Kommentare auf News Sites zu realisieren.

Aber irgendwie fühle ich mich ein bisschen zu alt um mit diesen beiden Workaorunds einen Prototypen für ein News CMS zu erstellen und dann gegen Produkte wie Adobe CQ5 anzutreten.

Sehe ich die Fakten falsch oder habe ich was Grundsätzliches verpasst? Wer kann mir da auf die Sprünge helfen?

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Tool: Telerik AppMock

Wieder hat mich ein Kollege auf eine besonders hilfreiche App hingewiesen. Als Freeware offeriert uns Telerik ein Tool um Prototypen von Windows Store Apps zu erstellen.

Telerik ist bekannt für seine geschliffenen UI-Elemente die sie Entwickler bereitstellen. Aus diesem Grund ist ein Windows 8 App von Telerik schon Grund genug diese mal anzuschauen. Einfach nur um zu sehen wie Telerik Windows 8 App baut. Kleiner Tipp hier; ich bin lange an daran gescheitert, dass alle allgemeinen Funktionen über die rechte Maustaste erreichbar sind.

Das Tool bietet alle Funktionen die man erwartet. Das Ganze funktioniert nach dem ‚drag and drop‘ Prinzip. Alle Elemente können via einem Kontext Menü modifiziert werden. Alle Design können in ‚Pages‘ organisiert werden. Einzelne Elemente bieten Interaktion, so können Buttons links zu anderen Seiten bereitstellen.

Das Tool ist nicht für die breite Masse gedacht, sondern soll Entwicklern beim Brainstorming helfen wie seine App am Ende aussehen soll. AppMock ist keine Storyboarding App wie ‚Storyboarding 6 for Visio‘, aber es hilft um schnell das Aussehen seiner App zu layouten.

 

Die volle Liste der Möglichkeiten findet man auf der offiziellen AppMock Seite von Telerik.

Runter laden kann man die App via dem Windows Store.

 

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Tool: Storyboarding 6 for Visio

Ein Kollege hat mich auf diese Perle der Softwareentwicklung hingewiesen. ‚Storyboarding 6 for Visio’ verbindet Visio mit dem Team Foundation Server (TFS). Dadurch kann der Benutzer/Kunde in Visio Szenarien und funktionelle Anforderungen erfassen und so User Stories überprüfen. Da ‚Storyboarding 6 for Visio’ eine nahtlose Integration in TFS herstellt können via dem‚ TFS process templates’ aus Viso heraus TFS work items und TFS test cases erstellt werden.

Innerhalb Viso sind die Funktionen via einem neuen Ribbon Tab verfügbar. Dort sind die Funktionen untergebracht die für das ‚Requirement Engineering‘ benötigt werden. Inklusive so netten Funktionen wie Screen Flow Diagramme und HTML Storyboards. Die Anforderungen inklusiven der visuellen Prototypen können aber auch in eine Word-Datei Zusammenfassung, oder gleich richtig skaliert als PowerPoint Präsentation exportiert werden.

Ein Tool das die Rollenteilung zwischen Business Analysten, Solution Designer und Solution Architekt gerecht wird.

Das Tool kann über den Visual Studio Market Place bezogen werden. Auf der Website wird die aktuelle Version gerade mit 86$ angeboten (Normalpreis 850$). Wer also gerade ein Tool für die Anforderungserhebung sucht, könnte ein Schnäppchen sein. Die Community Edition von Storyboarding 6 for Visio ist übrigens frei verfügbar.

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Vormerken: Collaboration Days 2013

Für all diejenigen die es noch nicht gesehen haben. Meine zwei Kollegen Stefan Heinz und Samuel Zürcher organisieren ein weiteres Mal die die Collaboration Days. Sie finden am

6. bis 7. März 2013 im World Trade Center in Zürich

statt. Der Termin ist optimal gewählt! Die grossen Konferenzen in USA sind dann vorbei und die ersten Consultants/Sprecher haben die ersten Portale mit SharePoint 2013 erstellt. Dadurch bin ich sicher, dass die Konferenz dem Motto „Creating Hands On Value“ gerecht werden kann.

Neben den klassischen Tracks IT-Pro, Developer und Management wird es auch ein Microsoft Office 365 Track geben. Seit Office 365 Wave 15 auch als Beta verfügbar ist, sieht man auch hier,  dass die Möglichkeiten  und Anwendungszwecke breiter und komplexer werden. Interessant werden hier sicher die Vorträge zu gemischten Szenarios sein. Ich hoffe, dass sich diesbezüglich die Experten zu Wort melden. Apropos zu Wort melden; der ‚Call for Paper‘ ist offen. Die Macher der Collaboration Days nehmen Euren Input auf der Website gerne entgegen.

In diesem Sinne freue ich mich auf die nächste Ausgabe der Collaboration Days im nächsten Jahr.

Collaboration Days 2013