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	<title>Comments on: How To: P2V oder V2V von Windows 2008 R2 Servern</title>
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	<description>Zusammenarbeit, Collaboration, Exchange 2007, Sharepoint 2007, OCS 2007</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 19:45:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: SharePointZone &#187; Information Worker VM unter Windows 7</title>
		<link>http://www.scolab.ch/how-to-p2v-oder-v2v-von-windows-2008-r2-servern.html/comment-page-1#comment-51643</link>
		<dc:creator>SharePointZone &#187; Information Worker VM unter Windows 7</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 22:07:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mir die initialen Tipps gab, wie hier zu verfahren ist, sowie an die Daniel Oberli von der Seite scolab.ch, der mit sinem Tutorial den Grundstein für diese Anleitung gelegt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mir die initialen Tipps gab, wie hier zu verfahren ist, sowie an die Daniel Oberli von der Seite scolab.ch, der mit sinem Tutorial den Grundstein für diese Anleitung gelegt [...]</p>
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		<title>By: betatester</title>
		<link>http://www.scolab.ch/how-to-p2v-oder-v2v-von-windows-2008-r2-servern.html/comment-page-1#comment-46416</link>
		<dc:creator>betatester</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 15:34:25 +0000</pubDate>
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		<description>nachdem ein Jahr seit Erstellung dieses Artiekls vergangen und ich viel Zeit mit dem gleichen Vorhaben verbracht habe möchte ich meine Erfahrungen ebenso der geneignten Leserschaft zukommen lassen.

DIe einfachste Variante scheint mir die folgende zu sein:
VizionCore Free – vConverter SC benutzen (siehe Ursprungsartikel). Als Ergebnis haben wir dann zwei vmdk-Dateien, mit denen man leider mit den meisten Software-Produkten nichts anfangen kann.
[Anmerkung: bei mir lief das remote-OS nach einem Neustart ganz gewöhnlich.
einzig nervend war der Zwangdas Image nur auf eine Freigabe legen zu können. Dies ist aber auf dem lokalen Rechner schnell erledigt.]

Abhilfe schafft folgendes:
http://www.easyvmx.com/easyvmx.shtml
Damit kann man sich eine grundlegende vmx-Datei erstellen, die sich anschließend noch im VMWare-Player anpassen lässt. Als Eintrag fürs entsprechende OS habe ich einen Eintrag von Windows 2003 genommen und nach Abschluss aller schritte eine Datei zum Download angeboten bekommen.

In der zip-Datei nehme ich nur die vmx-Datei, die ich anschließend im VMWare-player öffne. Dort editiere ich die VM und lösche die eingebundene HDD, um anschließend die vmdk-Datei, die mir der vConverter erstellt hat (IMHO war die flat-Datei die richtige; bei der anderen gibts einfach ne Fehlermeldung).
Anschließend kann man noch die Netzwerkkarten editieren oder worauf man auch immer Lust hat - so z.B. auch den Eintrag Windows 2008 R2 x64 als Typ zu wählen.
Anschließend habe ich den Eintrag aus dem Player entfernt und neu geladen - siehe da: alle Änderungen sind noch vorhanden. Wunderbar! :)

Nun wird die VM gestartet und Windows scannt das Filesystem (Checkdisk); meinetwegen soll es das. Wenn alles gut geht läuft nun die VM wie gewünscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nachdem ein Jahr seit Erstellung dieses Artiekls vergangen und ich viel Zeit mit dem gleichen Vorhaben verbracht habe möchte ich meine Erfahrungen ebenso der geneignten Leserschaft zukommen lassen.</p>
<p>DIe einfachste Variante scheint mir die folgende zu sein:<br />
VizionCore Free – vConverter SC benutzen (siehe Ursprungsartikel). Als Ergebnis haben wir dann zwei vmdk-Dateien, mit denen man leider mit den meisten Software-Produkten nichts anfangen kann.<br />
[Anmerkung: bei mir lief das remote-OS nach einem Neustart ganz gewöhnlich.<br />
einzig nervend war der Zwangdas Image nur auf eine Freigabe legen zu können. Dies ist aber auf dem lokalen Rechner schnell erledigt.]</p>
<p>Abhilfe schafft folgendes:<br />
<a href="http://www.easyvmx.com/easyvmx.shtml" rel="nofollow">http://www.easyvmx.com/easyvmx.shtml</a><br />
Damit kann man sich eine grundlegende vmx-Datei erstellen, die sich anschließend noch im VMWare-Player anpassen lässt. Als Eintrag fürs entsprechende OS habe ich einen Eintrag von Windows 2003 genommen und nach Abschluss aller schritte eine Datei zum Download angeboten bekommen.</p>
<p>In der zip-Datei nehme ich nur die vmx-Datei, die ich anschließend im VMWare-player öffne. Dort editiere ich die VM und lösche die eingebundene HDD, um anschließend die vmdk-Datei, die mir der vConverter erstellt hat (IMHO war die flat-Datei die richtige; bei der anderen gibts einfach ne Fehlermeldung).<br />
Anschließend kann man noch die Netzwerkkarten editieren oder worauf man auch immer Lust hat &#8211; so z.B. auch den Eintrag Windows 2008 R2 x64 als Typ zu wählen.<br />
Anschließend habe ich den Eintrag aus dem Player entfernt und neu geladen &#8211; siehe da: alle Änderungen sind noch vorhanden. Wunderbar! <img src='http://www.scolab.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun wird die VM gestartet und Windows scannt das Filesystem (Checkdisk); meinetwegen soll es das. Wenn alles gut geht läuft nun die VM wie gewünscht.</p>
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