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	<title>Scolab.ch &#187; Datenkonsolidierung</title>
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	<description>Zusammenarbeit, Collaboration, Exchange 2007, Sharepoint 2007, OCS 2007</description>
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			<item>
		<title>Performance Point BI Lösung für SharePoint Enterprise CAL erhältlich</title>
		<link>http://www.scolab.ch/performance-point-bi-losung-fur-sharepoint-enterprise-cal-erhaltlich.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 21:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jussi Mori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich bin ich über einen interessanten Artikel von Microsoft betreffend der Integration von BI Lösungen in SharePoint gestossen.
Seit dem 1. April 2009, bietet Microsoft die BI Lösung Performance Point als kostenloses Add On für Kunden die SharePoint Server 2007 Enterprise im Besitz haben an.
Die Hauptbestandteile von Performance Point sind:

Scorecards
Analyse
Dashboards

Mit der Leistungsverwaltung Performance Point können Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bin ich über einen interessanten <a title="BI for SharePoint" href="http://edge.technet.com/Media/Performance-Point-integration-with-Sharepoint/" target="_blank">Artikel</a> von Microsoft betreffend der Integration von BI Lösungen in SharePoint gestossen.<br />
Seit dem 1. April 2009, bietet Microsoft die BI Lösung <a title="Performance Point" href="http://office.microsoft.com/de-de/performancepoint/HA101639571031.aspx" target="_blank">Performance Point</a> als kostenloses Add On für Kunden die SharePoint Server 2007 Enterprise im Besitz haben an.</p>
<p>Die Hauptbestandteile von Performance Point sind:</p>
<ul>
<li>Scorecards</li>
<li>Analyse</li>
<li>Dashboards</li>
</ul>
<p>Mit der Leistungsverwaltung Performance Point können Unternehmen ihre Aktivitäten überwachen, analysieren und planen. Darüber hinaus werden die Ausrichtung, die Zuständigkeiten und aussagekräftige Einblicke in Unternehmensdaten organisationsweit gefördert.</p>
<p>Vorteile von Office PerformancePoint Server 2007:</p>
<ul>
<li>Führungskräfte in Unternehmen können organisationsweit Zuständigkeiten und die Ausrichtung durchsetzen.</li>
<li>Information Worker können über eine integrierte Lösung für die Zusammenarbeit Aktivitäten zur Leistungsverwaltung überwachen, analysieren und planen.</li>
<li>IT-Manager können eine bessere Akzeptanz und Kompatibilität erreichen, da die Unternehmen Business Intelligence und die Leistungsverwaltung in Unternehmen in Beziehung setzen können.</li>
</ul>
<p>Mit PerformancePoint Server 2007 erhalten alle Benutzer ein besseres Verständnis für die Unterschiede zwischen Plan- und Ist-Daten, können schneller Ursachen analysieren und bei Bedarf Pläne anpassen.</p>
<p>Mehr informationen zu dem Thema findet man auf der <a title="Microsoft BI Homepage" href="http://www.microsoft.com/bi/" target="_blank">offiziellen Microsoft BI Homepage</a>.<br />
<a title="Performance Point screenshots" href="http://charliem.wordpress.com/2006/06/07/performance-point-screenshots/" target="_blank">Hier</a> ein paar Screenshots von Performance Point.</p>
<p>Das Add On kann über das <a title="MS licensing center" href="https://www.microsoft.com/licensing/servicecenter/home.aspx" target="_blank">Licensing Center</a> von Microsoft runtergeladen werden.</p>
<p>Performance Point Server soll in der neuen SharePoint Version schon standardmässig integriert sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: MS Word mit SharePoint Dokumentenbibliotheken verlinken</title>
		<link>http://www.scolab.ch/howto-ms-word-mit-sharepoint-dokumentenbibliotheken-verlinken.html</link>
		<comments>http://www.scolab.ch/howto-ms-word-mit-sharepoint-dokumentenbibliotheken-verlinken.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jussi Mori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customizing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute spreche ich über ein sehr nützliches und simples Feature von SharePoint Dokumentenbibliotheken. Nämlich wie man Inhalte von SharePoint Dokumentenbibliotheken mit MS Word verlinkt.  Mit einer SharePoint Dokumentenbibliothek ist es möglich, Metainformationen von Dokumenten innerhalb des Dokumentes anzuzeigen und zu verändern. Werden Metainformationen innerhalb der Dokumentenbibliothek im Data-Sheet Modus verändert, werden die Werte innerhalb des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute spreche ich über ein sehr nützliches und simples Feature von SharePoint Dokumentenbibliotheken. Nämlich wie man Inhalte von SharePoint Dokumentenbibliotheken mit MS Word verlinkt.  Mit einer SharePoint Dokumentenbibliothek ist es möglich, Metainformationen von Dokumenten innerhalb des Dokumentes anzuzeigen und zu verändern. Werden Metainformationen innerhalb der Dokumentenbibliothek im Data-Sheet Modus verändert, werden die Werte innerhalb des Word-Dokumentes automatisch angepasst. Werden die Werte im Word-Dokument verändert, passen sich die Werte in der Dokumentenbibliothek an.</p>
<p>Dieses Feature ist sehr nützlich, wenn mann Inhalte von Word-Dokumenten direkt in einer Dokumentenbibliothek anzeigen möchte, ohne MS Word starten zu müssen.</p>
<p>Wie das geht zeige ich hier, Schritt für Schritt:</p>
<p>1. Erstellen einer neuen Dokumentenbibliothek in Ihrer SharePoint SiteCollection.</p>
<p>2. Hinzufügen von weiteren Spalten, dessen Inhalte mit dem Word-Dokument verlinkt werden sollen.</p>
<div id="attachment_1054" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/dl-test-columns.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1054" title="dl-test-columns" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/dl-test-columns-150x150.jpg" alt="Added columns to document library" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Added columns to document library</p></div>
<p>3. Über das Menu &#8220;Insert&#8221; und &#8220;Quick Parts&#8221; können nun die neu hinzugefügten Spalten der Dokumentenbibliothek in das Word-Dokument eingefügt werden.</p>
<div id="attachment_1055" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/quick-parts-in-ms-word.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1055" title="quick-parts-in-ms-word" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/quick-parts-in-ms-word-150x150.jpg" alt="Quick parts in MS Word" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Quick parts in MS Word</p></div>
<p>Speichert man nun das Word-Template ab, wird das Template der Dokumentenbibliothek automatisch überschrieben.</p>
<p>Jetzt können wir unser neues Word-Template mit den verbundenen Metadaten aus der Dokumentenbibliothek bereits verwenden. Wählt man nun über das Menu &#8220;Neu&#8221; ein &#8220;Neues Dokument&#8221; aus, wird das entsprechende Word-Template geöffnet und man kann die Metadaten dazu eingeben.</p>
<div id="attachment_1056" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/metadata-in-ms-word.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1056" title="metadata-in-ms-word" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/metadata-in-ms-word-150x150.jpg" alt="Metainformationen in MS Word" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Metainformationen in MS Word</p></div>
<p>Die eingegebenen Metadaten werden nach dem Abspeichern des Dokumentes in der Dokementenbibliothek angezeigt.</p>
<div id="attachment_1058" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/dl-test-with-metadata.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1058" title="dl-test-with-metadata" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2009/07/dl-test-with-metadata-150x131.jpg" alt="Document library with metadata" width="150" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">Document library with metadata</p></div>
<p>Und voilà, somit haben wir ein Word-Dokument erstellt, welches mit den Spalten einer Dokumentenbibliothek verlinkt ist. Die Metainformationen können, wie oben schon erwähnt, direkt in der Liste verändert werden. Word übernimmt die Änderungen automatisch.</p>
<p>Viel Spass beim ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fileshares oder MOSS: Braucht es klassische Dateiserver noch?</title>
		<link>http://www.scolab.ch/fileshares-oder-moss-braucht-es-klassische-dateiserver-noch.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 17:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Projektes an dem ich mitarbeite, tauchten, bezüglich Sharepoint, diverse technologische Fragen, auf. Eine davon war, ob es mit Sharepoint Server  die klassischen Fileserver überhaupt noch braucht.
Das Ende des klassischen Fileservers ist in diesem Zusammenhang auf den ersten Blick offensichtlich. Team- oder persönliche Shares auf klassischen Fileshares  die für Office Dokumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Projektes an dem ich mitarbeite, tauchten, bezüglich Sharepoint, diverse technologische Fragen, auf. Eine davon war, ob es mit Sharepoint Server  die klassischen Fileserver überhaupt noch braucht.</p>
<p>Das Ende des klassischen Fileservers ist in diesem Zusammenhang auf den ersten Blick offensichtlich. Team- oder persönliche Shares auf klassischen Fileshares  die für Office Dokumente oder andere kollaborative Dateien verwendet werden sind im Gegensatz zu modernen Lösungen wie etwa MOSS ineffizient. Sie sind schlecht zu durchsuchen, erlauben keinen einfachen Weg um über Extranet Zugänge darauf zuzugreifen und können meist auch schlecht in einen kollaborativen Kontext gesetzt werden. Wie etwa Dateien mit Präsenzinformationen des Besitzers. Eigentlich wäre es klar: Weg mit dem Fileservern. Aus Sicht des CWP WS Collaboration Teams ist der Fileserver aber noch nicht ganz aus der Mode.<br />
Es gibt viele extrem nützliche Szenarien für intelligente Dateispeicherung auf Fileshares. Um diese Szenarien zu benennen müssen wir aber zwischen Dateispeicher und Filesharing unterscheiden. Das vom Enduser angewendete Filesharing über einen Fileshare kann gut durch Sharepoint Dokument Bibliotheken abgelöst werden. Um hier technisch eine Grundlage zu haben lohnt es sich diese beiden Methoden gegenüber zu stellen:</p>
<table style="width: 100%">
<tr>
<td class="style1"><strong>Windows 2003 R2 Fileshare</strong><o></o></td>
<td class="style1"><strong>SharePoint Server </strong><strong>Document<br />
Center</strong><o></o></td>
</tr>
<tr>
<td><span>ACL basierte File Security und Berechtigungen durch AD<o></o></span></td>
<td>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal">Berechtigung durch den User<br />
Picker. Dieser unterstützt AD, LDAP und .NET Providers<o></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal">Opt In E-Mail basierte<br />
Berechtigung Anfragen<o></o></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span>Windows Auditing<o></o></span></td>
<td><span lang="EN-US">Security und<br />
Policy basiertes Auditing. Expiration und Pivot Reporting<o></o></span></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Shadow Copy User Restore</span></td>
<td>Zweistufiger Papierkorb<o></o></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Distributed File System Replikation. In zwei Richtungen möglich (Wird<br />
aber von MS nicht empfohlen)</span></td>
<td>Content Publishing Pfade und Jobs nur in eine Richtung.<o></o></td>
</tr>
<tr>
<td><span>WAN Throttling<o></o></span></td>
<td>Threads Throttling und Zeitpläne<o></o><span lang="EN-US">Multi Farm Shared<br />
Service (Nicht über WAN)<o></o></span></td>
</tr>
<tr>
<td><span>RDC (Remote Differential Compressions)<o></o></span></td>
<td><br type="_moz" /></td>
</tr>
<tr>
<td><br type="_moz" /></td>
<td><span lang="EN-US">E-Mail </span><br />
Benachrichtigungen</td>
</tr>
<tr>
<td><span lang="EN-US"><br />
Snapshot Versionen über Filesystem<o></o></span></td>
<td>Version History, Hauptversionen und Nebenversionen<o></o></td>
</tr>
<tr>
<td><span>File Level Rechte Management<o></o></span></td>
<td>File und Bibliothek Rechte Management und Policys<o></o></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Sortieren und Gruppieren (Vista), Workflow Engine (Braucht spez.<br />
Konfiguration)<o></o></span></td>
<td>Filtern, Gruppieren, Workflow (Standard) und Inhaltstypen<o></o></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Quoten auf Benutzer<o></o></span></td>
<td><span lang="EN-US">Site Collection<br />
Quoten, Usage Reports und Storage Manager<o></o></span></td>
</tr>
<tr>
<td><span>NTFS Kompression, EFS und Umleitung von “Eigene Dateien” <o></o><br />
</span></td>
<td>Datenbank Verschlüsselung mit Third Party Werkzeugen<o></o></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Keine Transactional, keine „rollbacks“ ohne Shadowcopys<o></o></span></td>
<td>SQL Server Transaction Logs<o></o></td>
</tr>
</table>
<p>Tabelle 1: Vergleich zwischen File Server Datei und einer Sharepoint Server Datei</p>
<p>Sharepoint Technologie mit Transaction Level Loging und Speicher in relationalen Datenbanken erzeugt zusätzliche Daten. Dadurch ist es in den meisten Fällen billiger Dateien auf einem Fileshare zu speichern als in einem Sharepoint Portal. Das musst nicht heissen, dass damit der Benutzer besser bedient ist. Im Zusammenhang mit Sharepoint liegt meistens die Gewichtung auf dem kollaborativen Kontext des Speicherortes.</p>
<table style="width: 100%">
<tr>
<td><strong><span>Speicherort<o></o></span></strong></td>
<td><strong><span>Speicherpreis<o></o></span></strong></td>
<td><strong><span>Kollaborativer Kontext<o></o></span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Fileshares<o></o></span></td>
<td><strong><span style="font-size: 12pt">+<o></o></span></strong></td>
<td><strong><span style="font-size: 12pt">-<o></o></span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td><span>Sharepoint<o></o></span></td>
<td><strong><span style="font-size: 12pt">-<o></o></span></strong></td>
<td><strong><span style="font-size: 12pt">+<o></o></span></strong></td>
</tr>
</table>
<p>Nicht vergessen darf man bei dieser Betrachtung auch wie die Disks aufgebaut sind. Sharepoint Daten Drives werden in der Regel mit RAID 5 betrieben, während 0+1 für die Transaction Logs verwendet werden. Sharepoint speichert seine Daten in einem SQL Server Storage. Der Disk I/O für die Inhaltsdatenbank ist, verglichen mit einem Exchange Store, sehr klein. Mit Ausnahme der Search Database. Ebenso müssen bei der Berechnung der Kosten die unterschiedlichen Arten der Backupmethoden einberechnet werden. So hat doch das Backup von einem SQL Server gegenüber einem Fileserver Implikationen auf die Kosten des Backupprozesses.<br />
Es gibt aber abgesehen von Office Dateien welche in den meisten Fällen in einem kollaborativen Kontext benutzt werden auch Dateien und Speicherszenarien welche auf jeden Fall mit einem klassischen Fileserver besser bedient sind. Dies sind unter anderem:</p>
<p><strong>Software Distributionspakete</strong> wie etwa Office MSI Pakete. Sharepoint hat einen guten Mechanismus um grosse Dateien zu verschieben. Sharepoint arbeiten am Besten mit Dateien unter 50MB. Trotzdem kann man theoretisch Dateien bis 2GB in einer Sharepoint Bibliothek speichern.<br />
<strong>Meine Dokumente Redirection</strong>. Viele Firmen speichern die Dateien welche die Benutzer hier ablegen auf einen Fileshare um sich das Backup der Clients zu sparen. Ob diese Redirection auf eine Sharepoint Bibliothek überhaupt geht können wir zum heutigen Zeitpunkt noch nicht sagen.<br />
<strong>Datenbank Storages</strong>. Dateien wie etwa .mdb, .ldf, .ndf, .pst, .ost, usw. können nicht auf einem Sharepoint gespeichert werden. Sharepoint kann zwar Dateien aus Datenbanken via dem Business Data Catalog anzeigen und indexieren. Er kann aber keine Dateien selber hosten. Das heisst für die Migration von solchen bestehenden Dateien müssen wir auf jeden Fall Fileshares zur Verfügung stellen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, das mit Access 2007 grundsätzlich die Möglichkeit besteht Dateien auf und von einem Sharepoint Server zu beziehen.<br />
<strong>Grosse Audio und Video Dateien, CD und DVD Images</strong>. Diese Dateien können zwar prinzipiell (wenn nicht grösser als 2GB) auf einem Sharepoint gespeichert werden. Wenn diese als Dateien gebraucht werden könnte zwar einen gewissen kollaborativen Kontext geltend gemacht werden. Wenn sie aber nur zum Darstellen der effektiven Mediainhalten gedacht sind, gibt es bessere Wege wie etwa Windows Media Server, oder über Einbinden von Youtube usw..<br />
<strong>Batch- Command Scripts und Executables</strong>. Standardmässig werden die meisten Executables und Scripts von Sharepoint blockiert. Basierend wie diese Dateien gestartet werden (Web UI oder WebDAV) funktionieren sie nicht.<br />
<strong>Archive und Dumps</strong>. Da Fileshare Speicher billiger ist als Sharepoint Speicher ist die Frage nach dem Speicherort von solchen Dump-Dateien fast schon hinfällig.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Speicherort für Dateien welche in einem kollaborativen Kontext stehen müssen werden am besten durch Sharepoint ersetzt. Alle anderen Dateien, speziell Datenbankdateien oder Programme und Skripte, verbleiben auf Fileservern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Suchfrontend Microsoft Tafiti – Silverligt in Action</title>
		<link>http://www.scolab.ch/suchfrontend-microsoft-tafiti-%e2%80%93-silverligt-in-action.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 08:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Tafiti ist ein experimentelles Suchfrontend von Microsoft. Gebaut wurde es auf Basis von Silverlight. Die Idee dahinter ist, das Web nach mehreren Such-Queries und Sessions abzusuchen und die Suchresultate visuell darzustellen. Die Resultate können per „Drag and Drop“ nach Kategorien getrennt und mit Schlagworten versehen abgelegt werden. Die Suchresultate werden dabei in zwei Ansichten angezeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tafiti.com/" title="Tafiti" target="_blank">Tafiti</a> ist ein experimentelles Suchfrontend von Microsoft. Gebaut wurde es auf Basis von <a href="http://www.scolab.ch/ist-microsoft-silverlight-wichtig-fur-uns.html" title="Silverlight" target="_blank">Silverlight</a>. Die Idee dahinter ist, das Web nach mehreren Such-Queries und Sessions abzusuchen und die Suchresultate visuell darzustellen. Die Resultate können per „Drag and Drop“ nach Kategorien getrennt und mit Schlagworten versehen abgelegt werden. Die Suchresultate werden dabei in zwei Ansichten angezeigt. Die Standardsicht ist in Form einer Liste, ähnlich Live Search. Grafisch dargestellt als Schublade eines Karteikastens. Diese Suche kann dann als Such-Queries abgelegt werden.</p>
<p><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/08/tafiti1.JPG" rel="lightbox"><img src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/08/.thumbs/.tafiti1.JPG" alt="tafiti1.JPG" title="tafiti1.JPG" border="0" height="96" width="143" /></a></p>
<p>Die Entwickler probierten die Suchresultate in einen Kontext zu einander zu setzen. Die Methodik die sie gewählt haben ist eine Baumansicht. An den grossen Ästen sind die Teilresultate und an den kleineren Verästelungen die Informationen welche im Kontext stehen. Die Suchresultate werden von <a href="http://www.live.com/" title="MS Live Search" target="_blank">Live Search</a> geliefert und sind dementsprechend „präzise“. Demzufolge ist auch die Baumansicht im Moment beschränkt von Nutzen.</p>
<p><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/08/tafiti2.JPG" rel="lightbox"><img src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/08/.thumbs/.tafiti2.JPG" alt="tafiti2.JPG" title="tafiti2.JPG" border="0" height="96" width="142" /></a></p>
<p>Wie auch immer: Die Benutzbarkeit der Oberfläche ist noch nicht wirklich intuitiv. Trotzdem ist es spannend zu sehen wie Microsoft sich eine experimentelle Suchmaschine vorstellt und implementiert. Ebenso spannend ist es  zu sehen wie Silverlight in der Praxis funktioniert. Sicher ein Klick und die längst fällige Silverlight Installation wert.</p>
<p>(Danke an <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dale_Cooper" title="Agent Kuper" target="_blank">Agent Kuper</a>, von MS Schweiz, für den Link Tipp)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TouchGraph &#8211; Anschauliche Datenmengen</title>
		<link>http://www.scolab.ch/touchgraph-anschauliche-datenmengen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 22:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mit jemanden über meinen Quintura Blogeintrag gesprochen. Im Laufe des Gesprächs machte er mich auf die Firma Touchgraph aufmerksam. Die Webseite von Touchgraph hat wie Quintura zum Ziel grosse Datenmengen  anschaulich darzustellen. Die Suchfunktion stellt Touchgraph in einem Java Applet zur Verfügung. Dieses Applet zeichnet aus den von Google empfangenen Daten des Suchbegriffes eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mit jemanden über meinen <a title="Quintura Blogeintrag" href="http://www.scolab.ch/?p=68" target="_blank">Quintura Blogeintrag</a> gesprochen. Im Laufe des Gesprächs machte er mich auf die Firma Touchgraph aufmerksam. Die Webseite von <a title="TouchGraph" href="http://www.touchgraph.com/" target="_blank">Touchgraph</a> hat wie <a title="Quintura" href="http://www.quintura.com/" target="_blank">Quintura</a> zum Ziel grosse Datenmengen  anschaulich darzustellen. Die Suchfunktion stellt Touchgraph in einem Java Applet zur Verfügung. Dieses Applet zeichnet aus den von Google empfangenen Daten des Suchbegriffes eine Grafik von vernetzten Clustern. Diese können dann vom Benutzer nach Belieben erweitert, verschoben und umgestaltet werden.</p>
<p><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/03/touchgraph.jpg" rel="lightbox"><img title="touchgraph.jpg" height="96" alt="touchgraph.jpg" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.touchgraph.jpg" width="154" border="0" /></a></p>
<p>Wie auch schon <a title="Quintura" href="http://www.quintura.com/" target="_blank">Quintura</a> eignet sich diese Webseite hervorragend um Recherche über ein Thema zu betreiben. Nach bisschen Übung im Umgang mit dem Prinzip und den vielen Modifikationsmöglichkeiten des Applets, habe ich mir diese Suchseite nun als Bookmark zu den Links gelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>pipes beta von Yahoo</title>
		<link>http://www.scolab.ch/pipes-beta-von-yahoo.html</link>
		<comments>http://www.scolab.ch/pipes-beta-von-yahoo.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 22:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scolab.ch/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Ein geniales Produkt, dessen Nutzen nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Der Produktname ist offensichtlich vom gleichnamigen Unix-Befehl übernommen. Das Unix-Pipe übergibt den Output eines Befehls als Input an den nächsten Befehl. Yahoo&#8217;s pipes hingegen ist ein Verbindungsmodul zwischen Web-Services. Es übergibt den Output nicht nur, sondern lässt diverse Modifikationen zu, wie etwa filtern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein geniales Produkt, dessen Nutzen nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Der Produktname ist offensichtlich vom gleichnamigen Unix-Befehl übernommen. Das Unix-Pipe übergibt den Output eines Befehls als Input an den nächsten Befehl. <a title="Yahoo pipes " href="http://pipes.yahoo.com/">Yahoo&#8217;s pipes</a> hingegen ist ein Verbindungsmodul zwischen Web-Services. Es übergibt den Output nicht nur, sondern lässt diverse Modifikationen zu, wie etwa filtern, zusammenführen oder Benutzereingaben zu. Ebenso stehen logische Operatoren zur Verfügung.<br />
 <br />
Das sind ja alles nicht neue Funktionen. Und das man das im Web kann, ist auch nicht neu. Nun das Neue daran ist, dass diese virtuelle Shell-Umgebung für das Web, wie eine visuelle Programmierumgebung funktioniert. Das Schöne daran, ist die Einfachheit der Anwendung. Inputquellen, Benutzereingaben und andere Module können per Drag+Drop platziert und verbunden werden. Innerhalb weniger Minuten hat man eine eigene Web 2.0 Applikation gebaut. In diesem Fall eine &#8220;pipe&#8221;.</p>
<p><span /><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/02/yahoo.pipes.jpg" rel="lightbox"><img title="yahoo.pipes.jpg" height="96" alt="yahoo.pipes.jpg" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/02/.thumbs/.yahoo.pipes.jpg" width="138" border="0" /></a></p>
<p>Der Output kann dann als RSS, SMS-Meldung oder sogar JSON bezogen werden. Als Input können Feeds, Benutzereingaben oder andere pipes verwendet werden.<br />
 <br />
Interessanterweise wählt Yahoo pipes &#8220;Google Base&#8221; als Standard Inputquelle. Dies zeigt: die Interoperabilität im Internet ist ein wichtiges Thema. Dabei ist das Internet einem Desktop an Flexibilität um ein Vielfaches überlegen.</p>
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		<title>Hyperwave IS/6</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 22:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hyperwave bietet eine Infrastruktur, um Lösungen und Anwendungen im Umfeld von Informations- und Wissensmanagement zu realisieren: Hyperwave IS/6. Dieser ist eine web-basierte Plattform, welche durch den Einsatz von Hyperwave Standardprodukten sowie individuellen Anpassungen die Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen vereinfacht und damit Kosten bei der Entwicklung spart.
IS/6 ist insbesondere für Organisationen geeignet, die das Zusammenspiel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Hyperwave" href="http://www.hyperwave.com/d/" target="_blank">Hyperwave</a> bietet eine Infrastruktur, um Lösungen und Anwendungen im Umfeld von Informations- und Wissensmanagement zu realisieren: <a title="IS/6" href="http://www.hyperwave.com/d/products/is6" target="_blank">Hyperwave IS/6</a>. Dieser ist eine web-basierte Plattform, welche durch den Einsatz von Hyperwave Standardprodukten sowie individuellen Anpassungen die Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen vereinfacht und damit Kosten bei der Entwicklung spart.</p>
<p>IS/6 ist insbesondere für Organisationen geeignet, die das Zusammenspiel von Informationen und Personen (intern und extern) mittels Einsatz von Enterprise Content ManagementECM, Dokumenten Management, Wissensmanagement, Workflow, integrierte Informationsbereitstellung und Realtime Collaboration RTC effektiver gestalten wollen.</p>
<p>Hyperwave IS/6 speichert alle Dokumente und deren Metadaten in einer Standard-Datenbank. Damit werden Sicherheit und Konsistenz der Informationen gewährleistet. Zusätzlich werden alle Dokumente von einer Volltextmaschine indiziert, um jederzeit schnell auf Informationen zugreifen zu können. Der Kern von IS/6 besteht aus einer Reihe von Diensten, die alle Basis- Funktionalitäten im Bereich Collaborative Information Management (CIM) modular abdecken.</p>
<p><a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/02/IS6_1.png" rel="lightbox"><img title="IS6_1.png" height="89" alt="IS6_1.png" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/02/.thumbs/.IS6_1.png" width="96" border="0" /></a>   <a href="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/02/IS6_2.png" rel="lightbox"><img title="IS6_2.png" height="54" alt="IS6_2.png" src="http://www.scolab.ch/wp-content/uploads/2007/02/.thumbs/.IS6_2.png" width="96" border="0" /></a></p>
<p><a title="LiveDay Hyperwave" href="http://www.hyperwave.com/d/registration/live_day" target="_blank">Hyperwave veranstaltet am 27.2.2007 in München einen LiveDay</a>. </p>
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