PDF-Dateien in einem Webpart anzeigen

Für einen Kunden musste ich den Inhalt einer PDF-Datei in einem SharePoint Webpart anzeigen. Nach ein wenig Recherche und ausprobieren habe ich herausgefunden wie das geht und zwar so:

  1. PDF-Datei in einer DocumentLibrary abspeichern. (UNC-Pfad, kann auch als Dateiquelle angegeben werden)
  2. Content Editor” Webpart einer SharePoint-Seite hinzufügen.
  3. Im Source-Editor des Content Editor Webparts folgendes Codesnippet einfügen: <embed height =”500″ src=”http://mypdfurl.pdf” type = “application/pdf” width =”650″>
  4. Eingaben bestätigen und Editmodus schliessen.

Achtung: Damit diese Methode funktioniert muss zumindest Acrobat PDF-Reader auf dem Client installiert sein.

In diesem Webpart wird nun das gesamte PDF-File angezeigt. Möchte man die PDF-Kontrollen entfernen, kann man dies in den “Anzeige im Browser” Einstellungen im Adobe PDF-Reader so einstellen.

HowTo: MySite Skalierung – Wie viele MySites pro Content DB

Hier in der kleinen Schweiz gibt es auch Unternehmen, die 100‘000 oder mehr Mitarbeiter haben. Diese Mitarbeiter sind zwar nicht alle hier in der Schweiz beheimatet, trotzdem ist der Unternehmenssitz in der Schweiz. Eine clevere MySite Lösung drängt sich hier im Zusammenhang mit SharePoint auf.

Die Frage, die mich in zwei aktuellen Projekten beschäftigt, ist: Wie skaliert man eigentlich MySites. Wir haben bereits über die Grenzen der Enterprise Skalierung geschrieben,  basierend auf dem TechNet Artikel „Plan for software boundaries“. In diesen Artikel hat es einige Zahlen, die nicht eindeutig sind und auch verwechselt werden können.

Die Limits, die ich für meine Projektarbeit benutzt habe, sind die Folgenden:

  • 100 GB maximale Grösse für die Content Database (DB)
  • 50,000 Site Collections pro Content DB

Als erstes wird man also mehrere Content DBs für die MySite Web Applikation benützten müssen. Um den TechNet-Richtlinien zu folgen, benötigt man also zwei Content Datenbanken um 100‘000 MySites zu betreiben.

Im gleichen TechNet-Artikel ist eine Grafik abgebildet, die den Datendurchsatz im Zusammenhang mit der Anzahl der SiteCollections zeigt. Der stärkste Knick hat der Graph, sobald die Content Datenbank über 50‘000 Site Collections angewachsen ist.

throughput_vs_sitecollection

Wenn man diese Grafik genauer betrachtet, sieht man folgende drei Dinge:

  • Bei 10‘000 Site Collections pro Datenbank sind die Requests per Secons (RPS) immer noch über 100
  • Von ungefähr 14‘000 bis 16‘000 Site Collections fällt der Durchsatz rapide
  • bei über 16‘000 Site Collections erreicht der Durchsatz ungefähr 50 rps und bleibt dann auf diesem Wert

Man würde also sagen, das 10‘000 Site Collections pro Content DB ein optimaler Wert sind! Würde man lediglich 50% mehr Site Collections hinzufügen, würde das den Durchsatz mehr als halbieren. Was in meinem Projekt, in dem mehr als 300‘000 MySites erstellt werden sollen, eine astronomische Anzahl von Content DBs und Web Applikationen mit sich bringen würde.
Diese Zahlen mögen für „normale“ Site Collections stimmen. Stimmen sie aber auch für MySites? MySites haben ein deutlich anderes Muster der Benutzung. In der Regel haben MySites kleine Disk Quotas und wenig „concurrent traffic“, also gleichzeitige Benutzung von vielen Benutzern. In der MySite legen die Benutzer ja wie gesagt persönliche Dinge ab, die entweder gesichert oder für andere publiziert werden. Man könnte also davon ausgehen das 50 rps ausreichend sein könnten. Ich zu meinem Teil habe hier diese 50 rps akzeptiert und kann somit 50‘000 MySites pro Content DB unterbringen.

Die nächsten Bedenken treten bei der Limitation von 100 GB pro Content Datenbank auf. Diese 100Gb werden im TechNet-Artikel al Maximum angegeben. Nun – aus den 50‘000 MySites pro DB mit einer 100GB Limitation und der geplanten Disk Quota kann man nun das Excel bemühen und sich die optimale Anzahl von Datenbanken berechnen. Ebenso lässt sich nun berechnen, wie viele Web Applications gebraucht werden. Denn unter SharePoint ist es möglich, mehrere Web Applications für das Hosting der MySite zu konfigurieren. Diese Konfiguration wird oft verwendet, wenn das Unternehmen geografisch verteilt ist. In diesem Fall werden Regionen als „Audiences“ verwendet und die Benutzer einer MySite-Application zugeweisen.

mysite_excel

(Die Excel-Datei für die Berechnungen kann man unter diesen Link herunterladen)

Das Backend
Um die SharePoint-Performance beim Betrieb von vielen Content Datenbanken sicherzustellen, gibt es zusätzlich einiges im Backend zu klären. Der DB-Admin sollte sicherstellen, dass die Datenbanken auf unterschiedlichen Laufwerken (Spindles) liegen. Ebenso wird die UserProfile DB bei so grossen MySites gross. Wenn die MySites intensiv genutzt werden, lohnt es sich, diese Datenbank auf ein separates Laufwerk zu verschieben, oder je nach Benutzungsmuster der MySites sogar eine eigene SQL-Instanz für die User Profle DB aufzusetzten. Zu diesem Thema gibt es ebenfalls auf TechNet ein Whitepaper. Das Whitepaper „SharePoint database performance recommendations“ gibt Anleitungen, wie die Performance von Datenbanken im Zusammenspiel mit SharePoint optimiert werden kann.

Wie man es dreht und wendet: es passt ja eigentlich nie exakt, entweder für die eigene Firma oder aber für die Architektur an der man arbeitet. Was ich zur Lösung meines MySites-Problems gemacht habe ist, dass ich ein System aufgebaut habe, in dem ich alle Benutzer nach der Tätigkeit auf der MySite und dem Platzbedarf (Disk Quota) kategorisiert habe. Das hat erstaunlich gut funktioniert. Aber erst nachdem ich bei der bereits bestehenden SharePoint-Lösung die bestehenden MySites analysiert habe. Diese ist zwar nicht für alle Mitarbeiter verfügbar, aber immerhin gab es einen Anhaltspunkt, wie MySites benutzt werden. Anhand dieser Klassifikation haben sich drei unterschiedliche Typen von MySite-Anforderungen ergeben, die ich dann jeweils mit der Excel-Tabelle berechnet habe. Diese drei MySite-Typen habe ich dann separat geplant und in unterschiedlich spezifizierten Content DBs untergebracht. Das drängte sich auf, da die SQL-Leistung und die Verteilung der Drives einen Teil der Kosten verursachen, die von der DB-Abteilung ans Business verrechnet werden.

MOSS und WSS 3.0 Service Pack 2 kommt am 28. April 2009

Gemäss einem Office Team Blog kommt das SP2 für das ganze Office-System Ende April 2009. So auch für MOSS und WSS 3.0. Neben den klassischen Fehlerbereinigungen sind aber auch neue Funktionen hinzugekommen. Diese bereiten offensichtlich die bestehenden SharePoint-Installationen auf die Version 2010 vor.

Die SharePoint-Produkte können ab SP2 auf Windows Serevr 2008 SP2 und Windows Server 2008 R2 betrieben werden. Es sind aber auch funktionelle Erweiterungen hinzugekommen. So wird STSADM um Funktionen erweitert, welche die Farm auf die Upgradefähigkeit scannen können. Weiter wird der Support von SharePoint auf weitere Browser ausgedehnt. Insbesondere die Excel Services. Weiter wird es Verbesserungen bei der Form-based Authentication geben.

SharePoint Designer Custom Workflow Activities Add-On

Von Microsofts Open-Scource Plattform Codeplex gibt es ein nützliches Add-On für den SharePoint Designer. Bei diesem Add-On handelt es sich um weitere (komplexere) Aktionen für die Custom Workflows für SharePoint.

Hier ein Auszug über die erweiterten Aktionen:

  • Senden eines E-Mails mit einem HTTP File Anhang
  • Senden eines E-Mails mit List Items als Anhang
  • Starten eines anderen Workflows
  • Zugriff auf ein Objekt gewähren
  • Löschen des Zugriffs auf List Items
  • Zurücksetzen von Listen Zugriffen
  • Überprüfen, ob ein bestimmter User Mitglied einer spezifizierten SharePoint Gruppe ist
  • Überprüfen, ob eine User-Rolle für ein List item vergeben ist
  • Lookup auf User Informationen
  • Kopieren und verschieben von List Items und Dateien innerhalb der Site
  • Erweitertes senden von E-Mails

Eine detailiertere Beschreibung zu den erweiterten Workflow Aktivitäten findet ihr hier (in Englisch).

Zur Installation des Add-Ons einfach das Zip File entpacken und Setup.exe ausführen. Das Setup überprüft, ob auf dem System Windows SharePoint Service 3.0 läuft, ob genügend Rechte verfügbar sind Programme zu installieren, ob SharePoint Admin Services gestartet sind und ob SharePoint Timer Services gestartet sind. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, kann die Installation nicht abgeschlossen werden.

Aus Microsoft SharePoint 14 wird Microsoft SharePoint Server 2010

Gestern veröffentlichte Microsoft die erste Beta Version des neuen Exchange Server. Zudem gab Microsoft die ersten Termine für die neuen Office Produkte bekannt. Öffentlich verfügbar sind sie, gemäss dem Pressebereicht, im ersten Halbjahr 2010. Im Zusammenhang mit der Exchange 2010 Beta Ankündigung gab Chris Capossela (Senior Vice President of Microsoft’s Information Worker Product Management Group) ein Interview. In diesem Interview nannte er auch SharePoint 10.

Warum „Office“ und aus dem Namen entfernt wurde wird auf dem offiziellen Microsoft SharePoint Team Blog wie folgt erläutert:

Der Name „Office“ wird von den Kunden mit dem Office-Client verbunden. Also: Office=Office Applikationen.

In Zukunft werden wir also die Abkürzung MOSS nicht mehr verwenden können. Das Akronym  MSS (Microsoft SharePoint Server) kann man auch nicht benutzen, da dieses Akronym bereits vom Microsoft Search Server belegt ist. Die in diesem Zusammenhang interessanteste Frage, wie denn WSS  v4 (Windows SharePoint Services ) heissen wird, wird allerdings noch nicht beantwortet.

Alles in allem wenig neue Informationen um Microsoft SharePoint Server 2010. Für die Geeks in der SharePoint-Szene allerdings genug, um die SharePoint E-Mail Listen gestern und heute zum überfüllen zu bringen.

14 Tage mit Colligo Contributor Pro 3.2

Colligo Contributor Pro ist eine .NET Applikation welche einige der SharePoint-Möglichkeiten auf Laptopbenutzer erweitert die oft offline sind. Die Idee hinter Colligo Contributor Pro ist es, dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, in seiner gewohnten Umgebung den sicheren Zugang auf Dokumente zu haben, diese zu modifizieren und neuen Inhalt zu erstellen. Dies alles durch ein Rich Client Interface das lokal auf dem Laptop installiert ist.

Initial entscheidet man sich, welche Dokument Bibliotheken oder SharePoint Seiten mit dem Laptop synchronisiert werden sollen. Colligo Contributor bietet für diese Prozedur einen richtigen 2-way sync, ganz im Gegensatz etwa zu Outlook 2007, das hier nur halbherzig Unterstützung bietet. Die Daten werden dabei lokal gespeichert und beim Start des Rechners, beim Start der Applikation und nach einem frei wählbaren Zeitzyklus synchronisiert. Es besteht aber auch die Möglichkeit einen 1-way sync einzurichten, so dass man einen read-only Zugriff einrichten kann. Wenn man nur diese Funktion braucht, könnte man sich theoretisch auch mit Outlook 2007 behelfen, denn der read-only Modus funktioniert in Outlook 2007 zuverlässig.

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Dokumente werden über den Colligo Contributor per drag-and-drop zu SharePoint-Bibliotheken hinzugefügt. Zu diesem Zeitpunkt kann der Benutzer sofort Metadaten, die von der SharePoint-Seite übernommen wurden, dem Dokument anhängen. Der umgekehrte Weg funktioniert auch. Neue Dokumente können aus Colligo Contributor direkt auf den Desktop erstellt werden. Dabei werden die Forms und Content Types verwendet die auf der SharePoint-Seite vorhanden sind. Drag-and-drop wird auch bei E-Mails unterstützt. Existierende Dokumente können per Doppelklick geöffnet, editiert und wieder zurückgespeichert werden. Ähnlich wie bei dem aktuelle SharePoint Groove Workspace.
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Im Gegensatz zum SharePoint Groove Workspace werden aber deutlich mehr Funktionen aus SharePoint unterstützt. Colligo Contributor unterstützt viele Standardlisten wie etwa Kalender, Events, Issues, Kontakte, Ankündigungen, Tasks. Auch SharePoint-Listen können modifiziert werden. So kann man etwa offline weitere Spalten hinzufügen und diese später dann auf die SharePoint Liste zurücksynchronisieren. Check-In und Check-Out wird zwar unterstützt. Jedoch nur wenn man online ist.

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Die Colligo Contributor Pro bringt, im Gegensatz zu der Colligo Contributor Version, noch eine Integration in Outlook 2003 oder 2007.
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Colligo Contributor Pro bindet zu diesem Zweck die SharePoint Seite an einen Outlook Ordner und synchronisiert den Inhalt in den Colligo Contributor Datenspeicher. Im Prinzip also nur eine etwas andere Sicht als die eigentliche Colligo Contributor Rich Client Applikation. Wer Outlook als seine Hauptapplikation braucht wird dies sicherlich einer parallel gestarteten Applikation vorziehen.

Der Colligo Contributor Client unterstützt fast alle Produkte bei denen irgendwie SharePoint im Namen vorkommt (WSS 3.0, WSS 2.0, MOSS 2007, SPS 2003). Der Client belegt etwa 5 MB auf der lokalen Laptop Festplatte und braucht keine zusätzliche Installation auf dem Server. Auf der Anwenderseite braucht es wenig bis kein Training.

Ich habe mich schnell an Colligo Contributor gewöhnt und die Outlook 2007 SharePoint-Synchronisation ausgeschaltet. Insbesondere weil Colligo Contributor flexibler mit Metadaten umgeht. Und weil die Synchronisation in beide Richtungen auch wirklich funktioniert. Etwas, das mir immer wieder Kopfzerbrechen und Unsicherheiten verursachte.

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Colligo Networks hat uns kostenlos eine Pro-Lizenz für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dafür möchten wir uns bedanken. Gleichzeitig möchten wir aber unsere Unabhängigkeit behalten. Aus diesem Grund ist der Artikel nicht wertend sondern lediglich beschreibend.

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Microsoft SharePoint Designer 2007 ab heute gratis

Vermutlich weil es nicht wie ein Aprilscherz wirken soll, hat Microsoft heute (2. April) den SharePoint Designer aus der Volume Licensing Preisliste gestrichen. Somit ist der SharePoint Designer 2007 zu einem frei erhältlichen Produkt geworden und kann unter www.microsoft.com/spd heruntergeladen werden!

Das Ziel dieser Aktion ist es, dass die Kunden mehr aus ihren SharePoint Installationen herausholen und so den direkten Nutzen aus einer Anpassung generieren.

Kunden, die eine  Software Assurance auf SharePoint Designer 2007 haben, werden automatisch auf Expression Web transferiert. Expression Web unterstützt SharePoint allerdings nicht direkt. Microsoft verspricht hier aber Abhilfe, so dass Expression Web so schnell als möglich eine optimale Wahl für die Modifikation für SharePoint wird.

Die nächste Version von Microsoft SharePoint Designer wird dann ebenfalls gratis sein und zusammen mit der nächsten Version von SharePoint ausgeleifert werden.

State of the Art in Web Site Design on Microsoft SharePoint

Hier einmal ein Blogpost, der sich nur um einen Link dreht. Alle jene, die sich mit dem Thema SharePoint-Branding auseinandersetzen, dürfen diese Session nicht verpassen.

Chris Auld von Intergen zeigte während der MIX09, wie man mit Microsoft Visual Studio 2008 und VSeWSS (welches Intergen entwickelt hat) SharePoint Themes erstellt und deployt.

Mehr Infos und alle Ressourcen zu den Beispielen findet man auf Chris’s Blog.

SharePoint aktuell halten, einfach wie niemals zuvor

Das SharePoint-Team hat das Update für Februar 2009 (WSS 3 und MOSS) bereitgestellt. Im Gegensatz zu den früheren Updates ist dieses Update ein „cumulative update package“. Es enthält also alle vorhergegangen Updates.

Wer also lediglich das Infrastruktur Update (oder zumindest das SP1) installiert hat und das “Dezember 2008″-Update ausgelassen hat, kann aufatmen. Das Februar 2009 Update enthält ebenfalls die Updates des Dezember 2008. Das SharePoint Team nennt dieses Update deswegen auch das „uber package“.

Tool: SharePoint-Diagnose-Tool – SPDiag

Die neueste Version des SharePoint Administration Toolkit enthält nun auch das SharePoint-Diagnose-Tool (SPDiag) in der Version 1.0. SPDiag erstellt eine einheitliche Sicht auf Daten der SharePoint ULS und IIS-Protokolle, Performance-Counter, WMI-Instrumentierung und Ereignisprotokolle. So behält man alle Ereignisse in einem Fenster im Überblick. Auf diese Weise ist es möglich, Probleme mit der SharePoint-Umgebung in effizienter Weise durch die Definition eigener Berichtgruppen zu identifizieren.

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Weiter enthält das Toolkit immer noch die „User Profile Replication Engine“. Welche mir mehr als einmal perfekte Dienste bei der Benutzermigration zwischen zwei Farmen geholfen hat.

Zu der Installation des SharePoint Administration Toolkit: Am besten liest man ausnahmsweise wieder einmal die Bedienungsanleitung durch. Um das „SharePoint Administration Toolkit“ erfolgreich zu konfigurieren, sind einige zusätzliche Installationen, wie die des „Microsoft Chart Controls für Microsoft. NET Framework 3.5“, nötig.

 
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