SharePoint 2010 Capacity Management Center

Nun, SharePoint Server 2010 kommt jeden Moment. Untrügliches Zeichen sichtet man zurzeit auf MSDN und TechNet. Eine dieser Perlen ist das Capacity Management Center auf Technet.

Das Capacity Management Center für SharePoint Server 2010 besteht bündelt diverse IT-Pro relevante Informationsquellen und Dokumente an einem Platz. Es besteht aus:

  • Capacity management and sizing overview
  • Software boundaries and limits
  • Storage and SQL Server capacity planning and configuration
  • Topologies for SharePoint Server 2010 (Viso Modelle)
  • Hardware and software requirements
  • Designing large lists and maximizing list performance

Wobei die Topologies for SharePoint Server 2010 Viso Dokumente sind, während beispielsweise „Software boundaries and limits“ eine Word Datei ist. Dieses Dokument ist insbesonder wichtig, da in der SharePoint 20007 Version diese Informationen an diversen Orten verteilt waren. Ich habe hier einmal einen Artikel gepostet um diese Informationen zusammenzufügen. Nun stellt uns Microsoft diese Information also gleich zu Beginn gesammelt zur Verfügung. Danke!

Alles in allem ein hervorragender Ort um die Vorbereitung zur Migration zu starten. Mehr technische Informationen rund um Sharepoint Server 2010 findet man übrigens in einer Übersicht im SharePoint Server 2010 (Beta) Resource Center.

Scolab Site Redesign

Weil im Moment so wenig los ist (SharePoint Server 2010 Beta, Office 2010 Beta) haben wir gedacht müssen wir auch wieder einmal am Design unser Seite arbeiten. Das Ganze ist ja so langsam in die Jahre gekommen.

Nina Wilhelm hat sich dazu Gedanken gemacht und uns die Vorschläge präsentiert. Um es kurz zu machen, wir sind begeistert. Trotzdem möchten wir von Euch auch ein paar Feedbacks haben. Also los, sagt uns ob Nina mit diesen Vorschlägen auch Euern Geschmack trifft und was wir sonst noch an der Seite verbessern könnten!

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Buchprojekt: Interview mit Rainer Ganser und mir

Letzte Woche während der ShareConnect 2009 in Mainz hat Michael Greth, Reiner und mich zu unserem neuen Buch interviewt. Das Interview ist Teil seines aktuellen Podcasts (ab 19. Minute).

Wer also wissen will wie das Buch entstanden ist, was darin enthalten ist und warum man es zwingend kaufen muss, sollte sich den Podcast 126 von Michael Greth zu Gemüte führen.

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Enterprise 2.0 ist Führungsaufgabe: Mit SharePoint & Co. zum wirkungsvollen Collaboration Workplace

Enterprise-2.0-Konzepte bieten völlig neue Wege der Kommunikation, Kollaboration und des Wissensmanagements. Daher können sie eine zentrale Rolle bei der Steigerung der Produktivität von Wissensarbeit einnehmen. Die bestmöglichen Produktivitätsverbesserungen stellen sich aber nicht wie von selbst ein. Vielmehr müssen Prozesse, Kultur, Arbeitspräferenzen und Kompetenzen der Mitarbeiter – in Abhängigkeit zu Strategie und Zielen des Unternehmens – mitentwickelt werden.

Genau da setzt das Seminar an. Es richtet sich an Entscheidungsträger, die den Nutzen von Enterprise 2.0-Konzepten für ihr Unternehmen/Team einschätzen sowie die wichtigsten Aufgaben bei der Einführung eines „Collaboration Workplaces“ kennen lernen wollen.

Die Inhalte des Seminars basieren auf den Ergebnissen des Forschungsprojektes IMPACT, das in Kooperation von Microsoft Deutschland, OSN und des Business 2.0 – Center for Innovations in Business Processes an der Universität St. Gallen durchgeführt wurde.

Alle Informationen zum Seminar finden Sie hier zum Durchklicken und zum Download.

Kaufen: Mein SharePoint-Buch ist erhältlich!


Nach fast einem Jahr Arbeit ist es nun endlich soweit. Das Buch, das Reiner Ganser und ich geschrieben haben, ist im Handel verfügbar. Der Titel „Erfolgreiche Portalprojekte mit Microsoft SharePoint, Praxishandbuch für die erfolgreiche Steuerung von SharePoint-Projekten“ beschreibt sehr genau, was der Inhalt des Buches ist.

erfolgreiche-portalprojekte

Das Ziel des Buches ist, unsere Erfahrung in den Bereichen

  • Chancen und Herausforderungen erkennen und Projekte erfolgreich steuern
  • Intranetportal- und Zusammenarbeitstechnologien für Projektmanager

herauszuarbeiten und mit Tipps und Erfahrungen zu versehen. Die Nutzung der Microsoft Office SharePoint-Technologien bietet neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in Organisationen. Diese Tools wirken sich aber auch rückkoppelnd auf die Organisationsform und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter aus. Dieses Buch soll die Eckpunkte und Chancen, aber auch die Gefahren zeigen, die ein SharePoint-Projekt mit sich bringt. Als Ziele einer SharePoint-Einführung werden meist auch Stichworte wie Zusammenarbeit, Kommunikation, Communitys, Knowledge Management, Wiki, Blog und weitere Web 2.0-Begriffe genannt. So verändern diese Projekte die Art der Zusammenarbeit nachhaltig und machen Platz für tiefgreifende Veränderungen im Unternehmen. Dies betrifft die Art, wie Menschen Informationen austauschen, mit Prozessen und Informationen umgehen und letztendlich, wie sie mit sich und anderen umgehen werden. Diese Punkte sind für den Erfolg von Portalprojekten von SharePoint von zentraler Bedeutung.

Das Buch ist bei MS Press erschienen. Es kann direkt dort oder bei Amazon erstanden werden.

Google Translator Toolkit

Ohne viel Aufsehens hat Google einen neuen Dienst online geschaltet. Das Google Translator Toolkit. Das Toolkit verbessert die Übersetzung von Dokumenten. Zwar kommt die selbe Technologie wie bei Google Translate zum Einsatz, doch im Gegensatz zu Translate lassen sich die Übersetzungen einfacher überarbeiten und sogar exportieren.

Beim Google Translator Tool lassen sich Dateien der Formate HTML (.html), Microsoft Word (.doc), OpenDocument Text (.odt), Plain Text (.txt) und Rich Text (.rtf) hochladen. Jede Datei darf maximal ein MB groß sein. Vor dem Upload wählt man noch, in welche Sprache man es übersetzen möchte, wo die Datei gespeichert werden soll und ob für bestimmte Wörter ein Glossar verwendet werden soll. Aber auch Webseiten, Wikipedia Artikel und Knols lassen sich über die URL importieren.
Das Dokument oder die URL wird dann in der sogenannten „Workbench“ geöffnet.

google_translator_toolkit_1

In den Optionen kann man festlegen, ob Google Translator Toolkit gleich eine maschinelle Übersetzung machen soll oder ob auch der Originaltext auf der rechten Seite erscheinen soll. Egal was man macht, bei beiden lässt sich der Text auf der rechten Seite bearbeiten. Sehr nützlich ist es, dass Google den Text in einzelne Abschnitte gliedert und immer nur einer dieser Abschnitte angezeigt wird, wenn man etwas bearbeitet. Links wird der Abschnitt dann gelb hinterlegt. Gleichzeitig kann man die Übersetzung für andere Benutzer freigeben, so dass mehrere Leute daran arbeiten können. Diese Einstellungen und alle Dokumente, die noch in Bearbeitung sind, werden dabei in Google Docs manier angezeigt und verwaltet.

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Bei Wikipedia und Knol lassen sich die Übersetzungen dann über das Share-Menü auch gleich auf der jeweiligen Seite veröffentlichen.

The “Agile” way of collaboration

Schon lange wollte ich wiedereinmal einen Blogpost schreiben, der sich um die eigentliche Zusammenarbeit dreht. Wie ich in einem früheren Blogpost bereits erwähnt habe, arbeite ich zurzeit bei einem Kunden, der nach dem Agile-Framework Prinzip Software entwickelt. Ich persönlich finde dieses Agile-Framework sehr interessant. So interessant, dass ich es euch (für diejenigen, die es noch nicht kennen) gerne vorstellen  und meine Gedanken dazu schreiben möchte.

Im Grunde genommen ist das Agile-Software Development Framework nichts anders als eine schlaue Art, Teams, Personen und deren Aufgaben zu organisieren. Es beinhaltet Elemente aus dem Projektmanagement, Team-Führung, Aufgabenmanagement und Psychologie. Agile verbindet diese Elemente zu einem Paket, welches die Ausführung und die Übersicht von komplexen Aufgaben stark vereinfacht.

 

Agile development process

Agile development process

Eines der grossen Vorteile von Agile ist, dass man dieses Framework völlig auf die eigenen Arbeitsgewohnheiten anpassen kann. Es ist unmöglich, Agile falsch anzuwenden. Man entscheidet wohl eher, wie oft und wie intensiv man die Agile Methodik anwenden will.
Es gibt vielleicht Methoden in Agile, die nicht auf Ihre Unternehmensphilosophie oder Arbeitsweise passen. So what? Man lässt sie einfach weg oder passt die Methoden an. Ein Beispiel: es gibt eine Methode um die Komplexität von Aufgaben zu bestimmen, die sich “Estimation poker” (Engl. Schätzungs-Poker) nennt. Estimation Poker ist eine spielerische Art, ein mehr oder weniger langweiliger Prozess interessant und spannend zu machen. Wie Estimation Poker funktioniert, werde ich unten noch erklären. Estimation Poker mag vielleicht nicht allen passen. Dann macht man die Schätzungen der Aufgaben einfach anders.

Elemente des Agile Framework

Epic: Epics sind längere, komplexe Aufgaben. Epics können kleine Projekte, Subprojekte oder Aufgaben sein, die mehrere Wochen benötigen um fertig gestellt zu werden. Zum Beispiel die Erstellung einer komplexen MOSS 2007 Farm-Architektur könnte man in die Kategorie Epic werfen.

User Stories: Innerhalb von Epics werden User Stories definiert. Diese User Stories sind gruppierte Aufgaben, die im Bezug zueinander stehen. In der Regel wird die Komplexität von User Stories bewertet. Man einigt sich auf eine Skala von Werten (meistens die Fibonacci Zahlenreihe) um der Komplexität einer Story eine Gewichtung zu geben. Die Komplexität (Story points) aller Userstories innerhalb eines Epics werden summiert und somit wird die Gesamtkomplexität des Epics ausgerechnet.
Die Evaluation einer neuen SSO Technologie kann man als User Story bezeichnen.

Tasks: User Stories werden in einzelne genau definierte Tasks (Aufgaben) unterteilt. Jede Aufgabe muss so klar definiert sein, dass einzelne Aufgaben innerhalb des Teams weitergegeben werden können. Für jede Aufgabe wird der Aufwand in Stunden geschätzt. Die Summe der Stunden aller Tasks ergeben die Anzahl Stunden für die User Story. Die Summe der Stunden aller User Stories ergibt die Anzahl Stunden eines Epics. Beispiel für einen Task: Die Dokumentation einer Applikation oder Teile der Applikation.

Scrum:  Scrumming ist wohl die Essenz des Agile-Frameworks. In den Scrums (deutsch: Gedränge) treffen sich Teammitglieder, Teams oder sogar das ganze Unternehmen für Planung, Kommunikation, Retrospectives (deutsch: Rückblicke), Zeitrapportierung, usw. Der Hauptunterschied zwischen Scrums und konventionellen Meetings besteht darin, dass der Informationsfluss viel strukturierter abläuft als in „normalen“ Meetings. Bei jeder Art von Scrum ist genau definiert, was der Informations-Input ist und was dabei heraus schauen soll. Im Scrum dreht sich grundsätzlich alles um den „Sprint“. In einem Daily Scrum werden täglich Informationen zum laufenden Sprint ausgetauscht. Man kann sogar so weit gehen, dass man stündlich Micro-Scrums abhält um hochkomplexe Aufgaben im Team zu bewältigen.

Sprint: Das Agile Gegenstück zum Scrum ist der Sprint. In einem Sprint geschieht die eigentliche Magie ;-) . Sprints sind zeitlich begrenzte Arbeitsphasen. In Sprints werden die geplanten Aufgaben erledigt. Teammittglieder suchen sich eine passende User Story für den Sprint aus und arbeiten die dazu gehörigen Aufgaben ab. Daily Scrums sind dazu da, den Fortschritt der Arbeit an den User Stories zu rapportieren oder an andere Teammitglieder weiterzugeben.

Burndown chart: Für jede Aufgabe wird der Aufwand in Anzahl Stunden geschätzt. Während des Sprints rapportiert die Person die verbrauchten Stunden für den Task. In einem Burndown Chart werden die geschätzten und effektiv verbrauchten Stunden für eine Aufgabe gegenüber gestellt. Anhand des Burndown-Charts kann man die Aufgabenerledigungs-Geschwindigkeit (Velocity) des ganzen Teams ablesen.

 

Sample burndown chart

Sample burndown chart

 

Retrospective: Ist ein Sprint zu Ende, wird ein Retrospective-Meeting einberufen. In diesem Meeting hat man die Möglichkeit, Positives oder Negatives über den vergangenen Sprint auf den Tisch zu bringen und zu gewichten. Normalerweise laufen Retrospectives so ab: Jedes Teammitglied überlegt sich für „Stop doing“, „Keep on doing“ und „Start doing“ Items aus. Diese Items werden gesammelt und dann gewichtet. Normalerweise bekommt man pro Kategorie drei Stimmen. Für jene „Stop doing“ Items, welche nur eine Stimme kriegen werden Verbesserungs-Massnahmen diskutiert. Ergebnisse von Retrospectives werden immer an das Mittlere oder sogar höhere Kader kommuniziert.

Backlog: Eine Liste von User Stories sortiert nach Priorität und kategorisiert nach Projekt oder Projekt-Team. Im Backlog werden alle anfallenden Arbeiten für das Aktuelle Projekt (oder was auch immer) gesammelt und verwaltet. Jedes Entwickler Team, jede Abteilung und sogar das ganze Unternehmen hat seinen eigenen Backlog.

Estimation poker: Dies ist eine tolle Methode, eine trockene und eher mühselige Aufgabe in eine spannende und produktive Sitzung zu verwandeln. Es geht darum, im Team die Komplexität von User Stories zu bestimmen. Man nimmt eine User Story vom Backlog und diskutiert die Story im Team, bis alle ein gemeinsames Verständnis der Story haben. Danach denkt sich jedes Mitglied im Kopf eine Zahl aus, die seines Ermessens der Komplexität der User Story entspricht. Auf ein Zeichen hin zeigt jedes Teammitglied mittels Estimation Poker Karten oder Post-It Zettel die Zahl, die für die User Story angedacht wurde. Jene Zahl, die überwiegend erscheint, wird als Komplexität für die User Story angenommen. Weichen die Estimations zu sehr voneinander ab, kann man davon ausgehen, dass die User Story nicht ganz einheitlich verstanden wurde.

Sprint Demo: Für jeden Sprint werden Sprint-Ziele definiert. Die Arbeit, um diese Ziele zu erreichen, werden jeweils nach einem Sprint während einer Demo-Sitzung anderen Teams demonstriert. In diesen Demositzungen haben Teams aus anderen Abteilungen die Möglichkeit, in die Arbeit anderer Teams einzusehen und zu kommentieren und ggf. Synergien zu erzeugen. Sprint Demos sind in der Regel für alle Mitarbeiter des Unternehmens offen. Es empfiehlt sich jedoch, die Sprint Demo Sitzung in eine allgemeine und technische Demo aufzuspalten.

Scrum Wall: Die Scrum-Wall ist das Herzstück eines jeden Teams, welches mit dem Agile-Framework arbeitet. Die Scrum-Wall konsolidiert alle wichtigsten Informationen für den aktiven Sprint. Dank der Scrum Wall behalten alle mitglieder des Teams die Übersicht über die Laufenden, anstehenden und erledigten Aufgaben.

 

Sample scrum wall

Sample scrum wall

Scrum Master: Der Scrum Master erledigt neben seinen Sprint-Aufgaben administrative Aufgaben um die Informationen vor, während und nach einem Sprint in die richtigen Kanäle fliessen zu lassen. Der Scrum Master koordiniert die Tasks, Scrums und Reporting der verbrauchten Stunden.

Product Owner: Der Product Owner ist mit anderen Worten der Kunde des Agile-Teams. Der Product Owner erstellt und priorisiert die User Stories und gibt dem Team vor, welche Aufgaben zu erledigen sind und warum.

Somit habe ich euch die wichtigsten Begriffe des Agile-Frameworks etwas näher gebracht. Wie oben schon erwähnt steht es jedem Team frei, auch nur wenige Elemente des Agile anzuwenden oder es auch völlig ganz wegzulassen. Jedoch gibt es heutzutage schon viele Software-Entwicklungs Unternehmen, die dieses Zusammenarbeits-Framework verwenden.
Man kann dieses Framework auch auf ganz andere Arbeiten anwenden. Wir haben dieses Framework sogar schon benutzt um ein komplexes Konzept zu schreiben. Stündlich haben wir ein Scrumming gemacht, weitere Aufgaben verteilt und die Arbeiten rapportiert.
Mit dieser Methode haben wir innerhalb eines Tages in einem Dreierteam ortsunabhänig ein sehr kompliziertes und umfangreiches Konzept geschrieben. Dies hat wunderbar geklappt und hat uns viel Zeit eingespart.

Falls ihr mehr über Agile und Scrum erfahren möchtet: Trainings, Ressourcen, Artikel und Zertifikate für Agile und Scrum findet man hier.

Auf jeden Fall: ich persönlich bin ein Fan dieses Frameworks, weil die Regeln einfach zu verstehen und anzupassen sind und man trotz den Regeln selbstständig und flexibel arbeiten kann.

SharePoint Designer Custom Workflow Activities Add-On

Von Microsofts Open-Scource Plattform Codeplex gibt es ein nützliches Add-On für den SharePoint Designer. Bei diesem Add-On handelt es sich um weitere (komplexere) Aktionen für die Custom Workflows für SharePoint.

Hier ein Auszug über die erweiterten Aktionen:

  • Senden eines E-Mails mit einem HTTP File Anhang
  • Senden eines E-Mails mit List Items als Anhang
  • Starten eines anderen Workflows
  • Zugriff auf ein Objekt gewähren
  • Löschen des Zugriffs auf List Items
  • Zurücksetzen von Listen Zugriffen
  • Überprüfen, ob ein bestimmter User Mitglied einer spezifizierten SharePoint Gruppe ist
  • Überprüfen, ob eine User-Rolle für ein List item vergeben ist
  • Lookup auf User Informationen
  • Kopieren und verschieben von List Items und Dateien innerhalb der Site
  • Erweitertes senden von E-Mails

Eine detailiertere Beschreibung zu den erweiterten Workflow Aktivitäten findet ihr hier (in Englisch).

Zur Installation des Add-Ons einfach das Zip File entpacken und Setup.exe ausführen. Das Setup überprüft, ob auf dem System Windows SharePoint Service 3.0 läuft, ob genügend Rechte verfügbar sind Programme zu installieren, ob SharePoint Admin Services gestartet sind und ob SharePoint Timer Services gestartet sind. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, kann die Installation nicht abgeschlossen werden.

Confluence – Einfach unstrukturierte Informationen austauschen

Zurzeit arbeite ich bei einem Kunden in Helsinki, der ein sehr interessantes Tool einsetzt, um intern Informationen auszutauschen. Die Rede hierbei ist von Atlassians Confluence Enterprise Wiki. Der Kunde ist eine Internet-Entwicklungsfirma welche Software auf Javabasis programmiert und die Agile Softwareentwicklungsmethodik anwendet.

Diese Art von Entwicklungsmethodik erfordert eine intensive und transparente Kommunikation unter den Entwicklerteams. Häufig sind die Software-Entwickler so mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt, dass sie auf eine transparente und vollständige Dokumentation der Systeme und Applikationen angewiesen sind. Hierfür eignet sich ein Wiki-System perfekt. Die Benutzer können einfach und rasch Wiki-Seiten erstellen, verändern und kommentieren.

Confluence Enterprise Wiki, ist nicht nur ein einfaches Wikisystem. Diverse kostenlose Plugins (z.B. Social Bookmarking, Tagclouds, etc.) helfen dabei, die Standardinstallation mit intelligenten Features zu erweitern und den Anforderungen an das Informations-Management System anzupassen. Hier eine Übersicht der Features von Confluence.

Bei der Arbeit mit Confluence sind mir – trotz den vielen Vorteilen – auch einige “Unschönheiten” aufgefallen:
- Confluence eignet sich nicht, Files effizient auszutauschen. Es können zwar Attachments an Wikiseiten gehängt werden. Jene Attachments können dann (etwas umständlich) über ein Makro in einer Liste angezeigt werden. Um  trotzdem elegant Files auszutauschen gibt es die Möglichkeit, eine SharePoint Document Library mit Confluence über einen Connector zu verbinden. Hierbei können alle Vorteile von SharePoint in Confluence genutzt werden und vice versa.

Alternativ dazu gibt es ein Office Connector Plugin, welches die direkte Einbindung von MS Office Dokumenten in Wikiseiten erlaubt. Open Office wird zur Zeit meines Wissens nicht unterstützt.

- Ist keine Wiki-Struktur vorgegeben, kann die Wiki-Site extrem chaotisch werden. Hierbei ist es wichtig, dass sich die Benutzer dazu bereit erklären, vorgängig eine Wiki-Struktur zu definieren und das Wiki-System aktiv zu pflegen. Wird dies regelmässig durchgeführt, finden sich die Benutzer schneller im Wiki-System zurecht und die Akzeptanz des Systems steigt.

- Es gibt standardmässig eine Suche in Confluence. Diese funktioniert auch relativ gut. Jedoch kann man nur im gesamten Confluence-System nach Informationen suchen. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten, die Standardsuche anzupassen (wie wir das z.B. von den Search Scopes in SharePoint gewohnt sind). Es gibt jedoch ein Advanced Search Plugin, welches die Suchfunktion immerhin um ein paar nützliche Features erweitert.

Wie schon erwähnt eignet sich Confluence bestens dazu, schnell und einfach eine grosse Menge von unstrukturierten Informationen zu verteilen. Um jedoch ein voll integratives Informationsmanagement-System im Unternehmen aufzubauen, reicht wohl Confluence  allein  nicht ganz aus, kann aber dabei ein wichtiger Teil einnehmen.

SharePoint by night, oder Sleepless in Seattle – 2

I have uploaded a couple of pictures to facebook. But as you now, facebook does not allow you to download the original high resolution pictures. According to your requests, I uploaded the original ones to a public skydrive folder. So download the high resolution here:

 

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